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Übernahme unseres langjährigen Mitarbeiters vom Kunden

Zum 01. April 2017 wurde wieder ein langjähriger Mitarbeiter von unserem Kunden übernommen. Für weitere Mitarbeiter steht auch dies in dem ersten halben Jahr an. Wir wünschen allen viel Erfolg in Ihrem neuen Arbeitsverhältnis.

 

 

 

Langzeitarbeitslosen Perspektive geben

Rund zwei Drittel der Zeitarbeitnehmer kommen aus der Beschäftigungslosigkeit. 16 Prozent waren zuvor langzeitarbeitslos – eine Gruppe, zu der nur schwer Zugang zu bekommen ist. Nun möchte auch Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), ganz besonders Langzeitarbeitslosen Perspektiven verschaffen.

Bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit wolle er künftig verstärkt auf öffentlich geförderte Jobs setzen, erklärte Scheele. Ziel sei es, sie in ganz normalen Arbeitsplätzen einzusetzen und keine Beschäftigungstherapie zu produzieren. Die Betroffenen seien sozialversichert, äußerte Scheele in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa.

Not am unteren Rand

Einen flächendeckenden Einsatz von Arbeitslosen habe er nicht im Sinn: „Es geht um die Not am unteren Rand des Arbeitsmarktes“, betonte Scheele. „Wenn man es ernst meint und sich auch um Bevölkerungskreise kümmern will, die objektiv keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben, ohne Ausbildung sind, Ältere, möglicherweise mit gesundheitlichen und anderen Einschränkungen, da muss man etwas tun. Da gibt es nur ein einziges Mittel“, erklärte der BA-Vorstandsvorsitzende.

Voraussetzungen

Die Vermittlung dieser öffentlich geförderter Jobs solle an enge Voraussetzungen geknüpft werden: Betroffene, so Scheele, müssten mindestens vier Jahre arbeitslos sein und mindestens drei sogenannte Vermittlungshemmnisse aufweisen - beispielsweise geringe Deutschkenntnisse oder gesundheitliche Probleme.

Teilhabe am Arbeitsleben

Er rechne damit, dass damit bis zu 200.000 Langzeitarbeitslosen geholfen werden könne. Vorrangiges Ziel sei es, „einer kleinen Gruppe von Arbeitslosen zeitweise die Teilhabe am normalen Arbeitsleben zu ermöglichen“. Schließlich wirke Arbeit stabilisierend, mache stolz auf das Geleistete.

Intensive Betreuung

Dazu sei auch eine intensivere Betreuung von Betroffenen in den Jobcentern nötig. Die Langzeitarbeitslosen sollen laut Scheele dann häufiger zu Beratungs- und Vermittlungsgesprächen in die Jobcenter gebeten werden. „Wir machen das in einigen Städten - in Duisburg, im Rhein-Neckar-Kreis und Frankfurt am Main - da verdoppeln sich die Integrationsquoten nahezu“, erläutert der Bundesagentur-Chef. Vor allem bei Menschen, die noch nicht ganz so lang arbeitslos seien, „hilft die Erhöhung der Kontaktdichte überall“. Ziel müsse es sein, niemanden zurückzulassen - schon wegen des Fachkräftebedarfs, aber auch aus sozialpolitischen Erwägungen.

 

Quelle IGZ

 

Positive Erfahrungen mit älteren Beschäftigten

 Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat Betriebe, die Personen ab 50 Jahren neu eingestellt haben, zu ihren Erfahrungen bei diesen Neueinstellungen befragt. „Grundsätzlich berichteten Betriebe überwiegend von positiven Erfahrungen mit älteren neu eingestellten Arbeitnehmern“, schreiben die IAB-Forscher in einer jetzt veröffentlichten Studie.

Laut IAB-Pressemitteilung gaben 97 Prozent der befragten Betriebe an, dass die neuen Mitarbeiter motiviert gewesen seien. Sehr hohe Zustimmungswerte ergaben auch die Fragen danach, ob Ältere an einer längerfristigen Beschäftigung interessiert waren (93 Prozent), ob sie sorgfältig waren (90 Prozent), ob sie sich in das Team integriert haben (90 Prozent) und ob sie ihre Erfahrungen einbringen konnten (86 Prozent).

Fehlzeiten

Nur bei 14 Prozent der neu eingestellten Älteren wurde angegeben, sie hätten häufigere Fehlzeiten. Bei 12 Prozent wurden längere Fehlzeiten genannt. Die Erwerbspartizipation Älterer am Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Während die Quote der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Altersgruppe von 50 bis 64 Jahren mittlerweile bei rund 55 Prozent liegt, betrug sie im Jahr 2000 erst 32 Prozent.

Schwierigkeiten

Dennoch haben der IAB-Studie zufolge ältere Arbeitnehmer, die arbeitslos geworden sind, auch heute noch vielfach Schwierigkeiten, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Die höhere Beschäftigungsquote von Personen ab 50 Jahren lasse sich eher durch den längeren Verbleib älterer Beschäftigter im Betrieb erklären als durch häufigere Neueinstellungen.

25 Prozent der Bewerber

Im Jahr 2014 erhielten laut der IAB-Studie mehr als ein Viertel aller Betriebe Bewerbungen von Personen ab 50 Jahren. Von den Betrieben, die solche Bewerbungen erhielten, stellten mehr als die Hälfte auch mindestens einen Bewerber ab 50 ein.

Zuschüsse

Auf die Frage an die Betriebe, welche Maßnahmen geeignet wären, die Beschäftigungschancen von Personen ab 50 zu erhöhen, wurden mit 35 Prozent am häufigsten Lohnkostenzuschüsse bei der Einstellung genannt, gefolgt von staatlich geförderter Weiterbildung (34 Prozent) und flexiblem Renteneintritt wie geförderter Altersteilzeit oder staatlich geförderter Teilrente (32 Prozent).

Befragung

Die IAB-Studie beruht auf der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen Betriebsbefragung. Im Jahr 2014 nahmen rund 15.000 Betrieben teil, im Jahr 2015 rund 13.000 Betriebe.

Quelle IGZ

 

Fachliche Weisungen zum AÜG veröffentlicht

Lang erwartet, heiß begehrt und nun veröffentlicht: Die Bundesagentur für Arbeit (BA) brachte jetzt die neuen „Fachlichen Weisungen“ (FW) zum Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) heraus. Das Referat Arbeits- und Tarifrecht des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) reagierte prompt und informierte die iGZ-Mitgliedsunternehmen in einer Mitgliederinfo zu den wesentlichen Punkten.

An erster Stelle steht dabei die Offenlegungspflicht - vor dem Überlassungsbeginn ist die Arbeitnehmerüberlassung im Vertrag ausdrücklich als solche zu bezeichnen sowie die Person des Zeitarbeitnehmers zu konkretisieren.

Laut BA bedürfe die Konkretisierung nur dann der Schriftform, wenn der Zeitarbeitnehmer Gegenstand der Leistung ist, es also laut Vertrag gerade auf diese Person ankommt. Zeitarbeitsunternehmen sollten darauf achten, dass vor Überlassungsbeginn ein der Schriftform genügender Arbeitnehmerüberlassungsvertrag vorliegt.

Fristberechnung

Weiterer Knackpunkt ist die Berechnung des Überlassungszeitraums. Es gilt: Die Fristberechnung (der 18 oder 9 Monate) richtet sich für volle Einsatzmonate (nicht Kalendermonate) nach den Paragraphen 187, Abs. 2 Satz 1, 188 Abs. 2, 2.Alt BGB. Für die Berechnung von Teilmonaten hingegen ist der Monat mit 30 Tagen anzusetzen.

Vertrag beenden

Für die Bestimmung der Überlassungsdauer stellt die BA auf die vertragliche Vereinbarung der Überlassung ab. Es empfiehlt sich mit Einsatzende den Arbeitnehmerüberlassungsvertrag oder, wenn mit Rahmenverträgen gearbeitet wird, den Einzelarbeitnehmerüberlassungsvertrag nachweislich zu beenden. Der Vertrag sollte nicht nur ruhend gestellt werden.

Mischbetriebe

Auch zum Thema „Anwendung des iGZ-DGB-Tarifwerks auf Mischbetriebe“ äußert sich die BA in ihrer Fachlichen Anweisung. Die Agentur hat sich ausdrücklich der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (Urteil v. 12.10.2016 – B 11 AL 6/15 R) angeschlossen. Demnach können auch Mischbetriebe das iGZ-DGB-Tarifwerk anwenden und den Gleichstellungsgrundsatz abwenden.

Die fachlichen Weisungen, sowie weitere Informationen können Sie gern bei uns erhalten.

Quelle IGZ

 

SICHERHEIT ZÄHLT!

 

Die Verwaltungsberufsgenossenschaft setzt die Präventionskampagne "Sicherheit zählt!" fort. Dafür hat sie eine neue App entwickelt: Rette Murphy! Hier werden einem spielerisch die Gefahren bei der Arbeit vor Augen führt. Sie kann kostenlos geladen werden im AppStore und bei Google Play.

Weiter Informationen erhalten Sie auch gern bei uns.

 

Spendenübergabe

 

Am Mittwoch, den 21. Dezember 2016, haben wir den Scheck für die Nienburger Kindertafel übergeben.