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Am 09. November 2021 ist der Bau unseres neuen Bürogebäudes gestartet. Hier bleibt ihr auf dem Laufenden...
27.09.2022

Energiepreispauschale – ein Kurzüberblick

Die Bundesregierung hat in ihrem zweiten Entlastungspaket aufgrund steigender Energiepreise unter anderem eine sogenannte Energiepreispauschale (EPP) beschlossen. Diese Pauschale in Höhe von 300 Euro soll diejenigen Bevölkerungsgruppen entlasten, denen typischerweise Fahrtkosten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit entstehen. Die Auszahlung wird bei Arbeitnehmern grundsätzlich über den Arbeitgeber abgewickelt und soll in der Regel im September 2022 erfolgen. Die zu diesem Thema verfassten FAQ des Bundesministeriums der Finanzen mit Stand vom 31.08.2022 geben einen Überblick darüber, was das für Sie als Arbeitgeber bedeutet. Einige wichtige Punkte haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Wer hat Anspruch auf die Energiepreispauschale?

Anspruch auf die EPP haben alle Personen, die während des Jahres 2022 (ggf. auch nur für einen Teil des Jahres) in Deutschland wohnen oder sich gewöhnlich dort aufhalten (unbeschränkte Einkommensteuerpflicht) und im Jahr 2022 Einkünfte aus einer der folgenden Einkunftsarten beziehen:

  • Steuerpflichtige mit Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft (§ 13 Einkommensteuergesetz), Gewerbebetrieb (§ 15 Einkommensteuergesetz) und selbständiger Arbeit (§ 18 Einkommensteuergesetz) oder

Einkünfte als Arbeitnehmer aus einer aktiven Beschäftigung (§ 19 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 Einkommensteuergesetz).

In welchen Fällen wird die EPP vom Arbeitgeber ausgezahlt?

Der inländische Arbeitgeber zahlt die EPP an Arbeitnehmer, wenn diese unbeschränkt steuerpflichtig sind und am 1. September 2022

  • in einem gegenwärtigen Dienstverhältnis stehen und in die Steuerklassen I bis V eingereiht sind oder als geringfügig Beschäftigte pauschal besteuert werden („Minijobber“) und dem Arbeitgeber schriftlich bestätigen, dass es sich um das erste Dienstverhältnis handelt.

Auch in den Fällen des Bezugs von Lohnersatzleistungen, die zum Bezug der EPP berechtigen (z. B. Krankengeld, Elterngeld, Kurzarbeitergeld), hat der Arbeitgeber die EPP an den Arbeitnehmer auszuzahlen.

Gesetzlich geregelt ist, dass der Anspruch auf die EPP am 1. September 2022 entsteht, wobei der 1. September 2022 jedoch keinen Stichtag für die Anspruchsvoraussetzungen markiert. Anspruch auf die Zahlung hat vielmehr jede Person, die irgendwann im Jahr 2022 die Anspruchsvoraussetzungen erfüllt hat.

Wann muss die Energiepreispauschale an die Arbeitnehmer ausgezahlt werden?

Arbeitgeber müssen die EPP in der Regel im September 2022 an ihre Arbeitnehmer auszahlen. Für den Fall, dass der Arbeitgeber die Lohnsteuer-Anmeldung vierteljährlich abgibt, kann abweichend im Oktober 2022 ausgezahlt werden. Bei jährlicher Abgabe kann der Arbeitgeber ganz auf die Auszahlung verzichten. Arbeitnehmer können die EPP in diesem Fall über die Abgabe einer Einkommenssteuererklärung für das Jahr 2022 erhalten.

Kann die Auszahlung aus organisatorischen oder abrechnungstechnischen Gründen nicht mehr fristgerecht im September 2022 erfolgen, bestehen keine Bedenken, die Auszahlung mit der Lohn-/Gehaltsabrechnung für einen späteren Abrechnungszeitraum des Jahres 2022, spätestens bis zur Übermittlung der Lohnsteuerbescheinigung für den Arbeitnehmer, vorzunehmen.

Wie lange muss der Arbeitnehmer beschäftigt werden, damit er Anspruch auf die EPP hat?

Steuerpflichtige müssen im Jahr 2022 anspruchsberechtigende Einkünfte erzielen. Die Tätigkeit muss weder zu einem bestimmten Zeitpunkt noch für eine Mindestdauer ausgeübt werden.

Für die steuerliche Anerkennung eines Dienstverhältnisses sind jedoch die allgemeinen Grundsätze anzulegen. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass es ernsthaft vereinbart und entsprechend der Vereinbarung tatsächlich durchgeführt wird. Die steuerrechtliche Anerkennung des Vereinbarten setzt voraus, dass die Verträge zivilrechtlich wirksam zustande gekommen sind und inhaltlich dem zwischen Fremden Üblichen entsprechen.

Wird nur pro forma ein Vertrag abgeschlossen, um die EPP zu erhalten (z. B. „Gefälligkeitsverhältnis“), besteht kein Anspruch auf die Energiepreispauschale. Auf mögliche straf- oder bußgeldrechtliche Konsequenzen wird hingewiesen.

Was passiert bei einem Arbeitgeberwechsel?

Der Arbeitgeber, bei dem der Arbeitnehmer am 1. September 2022 noch im Rahmen des ersten Dienstverhältnisses beschäftigt ist, zahlt die EPP aus. Doppelzahlungen in den Fällen eines Arbeitgeberwechsels kann es somit nicht geben.

Wer zahlt die EPP im Rahmen einer Arbeitnehmerüberlassung aus?

Im Falle des Vorliegens einer Arbeitnehmerüberlassung wird die EPP vom Personaldienstleister als Arbeitgeber ausgezahlt.

Quelle IGZ

16.09.2022

Wo sind die Arbeitskräfte?!

Die Personalkrise verschärft sich nicht mehr jährlich, sondern sekündlich – vor allem aufgrund des demographischen Wandels. Bis 2030 ist fast ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre alt. Das bedeutet für Personaler vor allem eines: Die Forderungen stellen jetzt die Arbeitnehmer, nicht mehr die Arbeitgeber. Die dritte Ausgabe der Zdirekt! in diesem Jahr thematisiert den Arbeitskräftemangel und zeigt Möglichkeiten auf, wie Arbeitgeber – auch in der Personaldienstleistung – neue Mitarbeiter finden und binden können. Frisch gedruckt wird die neue Zdirekt! ab Ende dieser Woche an alle Abonnenten verschickt. Online ist sie bereits jetzt abrufbar und steht auch zum Download zur Verfügung.

Eine Stunde länger im Restaurant aufs Essen warten. Das Paket kommt doch zwei Tage später und der dringend nötige Klempner schafft es erst in zehn Tagen. Der Mangel an Arbeitskräften ist längst im Alltag jedes Einzelnen angekommen. In der Zeitarbeitsbranche macht sich die Not schon länger bemerkbar. Die „Mitarbeiter-gesucht“-Schilder hängen sich schon staubig, Personaldisponenten kramen selbst die ältesten Kandidaten-Akten aus den Schubladen wieder hervor – Bewerber und Bewerberinnen sind kaum zu kriegen. Der altbekannte Fachkräftemangel ist längst zum „Kräftemangel“ mutiert. Es sind nicht mehr nur die gut ausgebildeten Ingenieure, die fehlen. Es sind auch das Reinigungspersonal, der Lagerarbeiter und der Bauarbeiter.

So viele offene Stellen wie noch nie

Von allen offenen Stellen fallen laut Bundesagentur für Arbeit derzeit ein Viertel auf den Bereich ungelernte Hilfskräfte – so viele wie noch nie. Und auch die Anzahl der offenen Stellen erreichte im zweiten Quartal 2022 einen neuen Höhepunkt. Die Personalkrise verschärft sich nicht mehr jährlich, sondern sekündlich. Konjunkturforscher geben dem demographischen Wandel die Schuld. Die Gesellschaft ist gealtert und die vielen Menschen, die in Rente gehen, können nicht durch Geburten oder zugewanderte Kräfte ausgeglichen werden. Bis 2030 ist fast ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre alt. Das bedeutet für Personaler vor allem eines: Die Forderungen stellen jetzt die Arbeitnehmer, nicht mehr die Arbeitgeber.

Anspruchsvolle Bewerber

Bewerber mit fast unverschämten Ansprüchen sind Teil dieser neuen Realität. Sie können es sich leisten, denn sie haben die Wahl zwischen Dutzenden von Arbeitgebern. Die Arbeitssuchenden vergleichen die Angebote, sind potenziellen Stellen gegenüber kritischer eingestellt und nehmen die Unternehmen genau unter die Lupe. Dabei helfen ihnen die vielen Informationen über den Arbeitgeber, die im Internet zu finden sind: Bilder von Betriebsfeiern, das Facebook-Profil des Chefs oder die schlechte Bewertung eines Ex-Mitarbeiters, der sich ungerecht behandelt fühlt.

Von den besten Arbeitgebern lernen und Gen Z begeistern

Doch diesen neuen Herausforderungen und Ansprü­chen muss sich die Branche stellen, um wettbewerbs­fähig zu bleiben. Diese Ausgabe der Zdirekt! gibt Hilfestellungen, wie trotz der Personalflaute doch frischer Wind in den Betrieb kommt. Der Generati­onsforscher Rüdiger Maas hat einige hilfreiche Tipps für die Ansprache junger Bewerber. Ob man bei der Google-Suche auf dem ersten Platz landen will oder sich in Social Media um neues Personal bemüht, die Experten vom Marketing- und New-Work-Summit verraten ihre Tricks, um die Leute ins Unternehmen zu holen. Auch ein Blick über den Tellerrand der Zeit­arbeitsbranche kann helfen: Wie schaffen es die als beste Arbeitgeber ausgezeichneten Unternehmen – beispielsweise ein Aachener Start-up in der Telekom­munikationsbranche und ein Münchener Unternehmen im hart umkämpften Markt der Gebäudereinigung – ohne Probleme, an Personal zu kommen? Erfahren Sie es, auf den nächsten Seiten.

Migration und Integration in den Arbeitsmarkt

Natürlich müssen nicht nur die Zeitarbeitsbetriebe um­denken. Auch in der Politik braucht es Veränderung. So sollten die Erfolge der Personaldienstleistung in Sachen Migration und Integration in den Arbeitsmarkt stärker anerkannt und auf ihnen aufgebaut werden, statt ge­gen die Zeitarbeit zu arbeiten. Schließlich ist der Zuzug von Arbeitskräften einer der wichtigsten Hebel gegen den Personalmangel. Auf Sie warten 52 Seiten voller Impulse, Ideen und Denkanstöße, die fit für die Personalwelt der Zukunft machen. Mit diesem Input sollten Sie einige der „Mitarbeiter-gesucht“-Schilder aus dem Schaufenster abhängen und den Kopf wieder aus den Akten-Schub­laden ziehen können.

Quelle IGZ

09.09.2022

Arbeitsvolumen auf 14,5 Milliarden Stunden gestiegen

Das Arbeitsvolumen stieg im zweiten Quartal 2022 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal 2021 um ein Prozent auf 14,5 Milliarden Stunden. Dies geht aus der jüngsten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im zweiten Quartal 2022 deutlich von 664.000 Beschäftigten gegenüber dem Vorjahresquartal 2021 und liegt mit 45,5 Millionen Arbeitnehmern über dem Niveau vor Ausbruch der Covid-19-Pandemie im ersten Quartal 2020. Pro Erwerbstätigem betrug die Arbeitszeit im zweiten Quartal 2022 laut IAB-Pressemitteilung durchschnittlich 319,3 Stunden. Damit zeige sich ein Rückgang von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Kurzarbeit deutlich gesunken

„Wegen des Beschäftigungsaufschwungs werden in Deutschland wieder fast so viele Stunden gearbeitet wie vor der Pandemie. Die Omikron-Welle und andere Infektionen sowie der Teilzeit-Boom lassen die geleistete Arbeitszeit pro Kopf aber trotz des Rückgangs der Kurzarbeit sinken“, erläutert Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. Nach vorläufigen Hochrechnungen sei die Kurzarbeit im zweiten Quartal 2022 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 1,78 Millionen auf nun 390.000 Beschäftigte deutlich zurückgegangen.

Höherer Krankenstand

Der Krankenstand lag im zweiten Quartal 2022 mit 5,18 Prozent deutlich über dem des Vorjahresquartals von 4,11 Prozent. Die Teilzeitquote sei gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,3 Prozent gestiegen und lag bei 38,8 Prozent. Damit habe sie ihren Höchstwert vom zweiten Quartal 2019 wieder erreicht. „Dies liegt auch an einem Beschäftigungszuwachs gerade in Branchen mit einem hohen Teilzeitanteil wie dem Gesundheits- und Sozialwesen oder dem Bereich Erziehung und Unterricht.“, erklärt IAB-Forscherin Susanne Wanger. Allerdings habe die Teilzeitquote damit erst wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Zudem legen die Überstunden nach dem Corona-Einbruch wieder zu. „Ein Quiet Quitting kann man aus den Arbeitszeitdaten aktuell nicht ablesen“, stellt Weber fest.

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

Besuchen Sie unsere Internetpräsenz jedoch mit einem sog. Mobile Device (Smartphone oder Tablet), wird automatisch eine für das jeweilige Gerät optimierte Version der Website geladen - teilweise mit größerer Schrift, angepassten Parallaxgrafiken und ebenfalls einer mit den Fingern noch besser bedienbaren Drop-in-Navigation.

Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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