PS Personal & Vermittlung GmbH

Aktuelles & News

02.02.2023

Arbeitsmarkt in der Zeitarbeitsbranche stabilisiert sich

Ein Leichtes Plus von einem Prozent meldet das Statistische Bundesamt für die Sparte hauptsächlich Arbeitnehmerüberlassung für den Monat November 2022 im Vergleich zum Vormonat. Das entspricht einer Zunahme von 7.000 Zeitarbeitskräften auf von 724.000 auf 741.000. Auch im Jahresvergleich pendelt sich die Entwicklung mittlerweile auf stabilem Niveau ein – im November 2021 meldete die Bundesagentur für Arbeit (BA) 738.700 Beschäftigte in Unternehmen, die überwiegend Arbeitnehmer überlassen. Im Vergleich bedeutet das ein Plus von 2.300 Arbeitnehmern (plus 0,3 Prozent).

Unsicherheiten erkennbar

„Der Arbeitsmarkt blieb auch am Jahresanfang stabil. Auswirkungen der geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sind jedoch weiterhin erkennbar“, fasste die Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, die Gesamtarbeitsmarktzahlen für den Monat Januar zusammen.

Arbeitslosigkeit gestiegen

Im Zuge der Winterpause ist die Arbeitslosigkeit laut BA-Pressemitteilung im Januar 2023 gegenüber dem Vormonat gestiegen, und zwar um 162.000 auf 2.616.000. Saisonbereinigt hat die Zahl der Arbeitslosen um 15.000 abgenommen. Verglichen mit dem Januar des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 154.000 höher. Ohne die Berücksichtigung ukrainischer Geflüchteter infolge des russischen Angriffskrieges wäre die Arbeitslosigkeit im Vorjahresvergleich gesunken. Die Arbeitslosenquote stieg von Dezember 2022 auf Januar 2023 um 0,3 Prozent auf 5,7 Prozent und hat sich damit auch gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozent erhöht. Die vom Statistischen Bundesamt nach dem ILO-Erwerbskonzept ermittelte Erwerbslosenquote belief sich im Dezember auf 2,8 Prozent.

Flüchtlinge berücksichtigt

Die Unterbeschäftigung, die zusätzlich zur Arbeitslosigkeit auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit beinhalte, sei saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 3.000 gestiegen, da hier insbesondere auch die Teilnahme ukrainischer Geflüchteter an Integrationskursen berücksichtigt werde. Die Unterbeschäftigung lag, so die BA, im Januar 2023 bei 3.455.000 Arbeitnehmern. Das waren 269.000 mehr als vor einem Jahr.

Verstärkt Kurzarbeit

Vor Beginn von Kurzarbeit müssen Betriebe eine Anzeige über den voraussichtlichen Arbeitsausfall erstatten. Nach aktuellen Daten zu geprüften Anzeigen wurde vom 1. bis einschließlich 25. Januar für 57.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis November 2022 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 208.000 Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt. Damit habe sich die Inanspruchnahme zuletzt wieder merklich erhöht.

45,84 Millionen Beschäftigte

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Dezember 2022 saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 24.000 gestiegen. Mit 45,84 Millionen Beschäftigten sei sie im Vergleich zum Vorjahr um 458.000 höher ausgefallen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung habe saisonbereinigt von Oktober auf November 2022 um 30.000 zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr sei sie im November nach Hochrechnungen der BA um 477.000 auf 34,93 Millionen Beschäftigte gestiegen. 7,48 Millionen Tätige hatten im November 2022 eine geringfügig entlohnte Beschäftigung, 206.000 mehr als im Vorjahresmonat. Darunter waren 4,18 Millionen ausschließlich und 3,30 Millionen im Nebenjob geringfügig entlohnt beschäftigt. Das Plus gegenüber dem Vorjahr gehe weit überwiegend auf die im Nebenjob geringfügig entlohnt Beschäftigten zurück.

Personalbedarf auf hohem Niveau

Zu Jahresbeginn lasse die Kräftenachfrage zwar weiter leicht nach. Insgesamt zeige sich der Personalbedarf aber stabil auf vergleichsweise hohem Niveau. 764.000 Arbeitsstellen waren bei der BA gemeldet, 27.000 weniger als vor einem Jahr. Saisonbereinigt habe sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Arbeitsstellen gegenüber dem Vormonat um 2.000 erhöht. Der BA-Stellenindex (BA X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Personal in Deutschland, der neben dem Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen auch den Zugang berücksichtigt – liege im Januar 2023, ebenso wie in den drei Monaten zuvor, bei 128 Punkten.

Ausbildungssuche rückläufig

In der Nachvermittlungszeit am Ausbildungsmarkt für einen sofortigen Ausbildungsbeginn waren von Oktober 2022 bis Januar 2023 mit 63.000 gut 4.000 junge Menschen weniger auf Ausbildungssuche als im vergangenen Jahr. Dem standen 82.000 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen gegenüber, 4.000 mehr als im Vorjahr. 25.000 Bewerberinnen und Bewerber waren im Januar 2023 noch unversorgt. Weitere 20.000 suchten trotz Alternative weiterhin eine Ausbildungsstelle. Gleichzeitig waren 13.000 Ausbildungsstellen noch unbesetzt. Für das neue Berichtsjahr 2022/23 sind bislang zwei Prozent weniger Bewerber gemeldet als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsstellen übersteige den Vorjahreswert um drei Prozent. Im Januar sei der Ausbildungsmarkt allerdings noch sehr stark in Bewegung.

Quelle IGZ

26.01.2023

Stolz begrüßt Trendwende: Zeitarbeitsverbot im Bauhauptgewerbe endlich aufheben

Die Aufhebung des Verbots von Zeitarbeit im Bauhauptgewerbe forderte jetzt der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) in seinem Statement zur aktuellen Debatte über eine Reform des Zuwanderungsrechts in Deutschland. Damit weicht der ZDB von seinem bisherigen Kurs ab, diese Einschränkung zu unterstützen.

Sektorale Verbote kontraproduktiv

„Sektorale Verbote sind arbeitsmarktpolitisch vollkommen kontraproduktiv. Das gilt sowohl für die Integration von Drittstaatsangehörigen als auch bei der Ausschöpfung des inländischen Arbeitskräftepotentials“, reagierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) auf die ZDB-Stellungnahme. Das, so Stolz mit Verweis auf das Verbot in der Fleischindustrie, gelte generell für alle sektoralen Verbote.

Arbeits- und Fachkräftelücke

Der ZDB begründet seine Forderung mit der demografisch bedingten Arbeits- und Fachkräftelücke in Deutschland. Zahlreiche gesetzliche und tarifliche Maßnahmen haben aus Sicht des ZDB „nach und nach, Stück für Stück“ zu einer Beseitigung der Missstände im Bauhauptgewerbe geführt. Zudem weise eine Ausarbeitung des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages darauf hin, dass die herrschende Meinung in der Rechtswissenschaft die Vereinbarkeit des Zeitarbeitsverbots mit höherrangigem Recht verneine.

Grenzen überschritten

„Die Grenzen der Berufsausübungsfreiheit werden mit einem Verbot eindeutig überschritten“, bestätigt Werner Stolz die Position des wissenschaftlichen Dienstes. Ein solches Verbot könne nur als antiquiert bezeichnet werden und eine Zeitenwende auf diesem Gebiet sei längst mehr als überfällig. Gerade vor dem Hintergrund des Arbeits- und Fachkräftebedarfs im Baugewerbe, so der ZDB, sei es auch nicht mehr zu vermitteln, „dass es nach einer Umsetzung der gerade von der Bundesregierung beschlossenen Eckpunkte für eine Modernisierung des Zuwanderungsrechts zukünftig einfacher wäre, einen Arbeitskräftebedarf auf dem Bau mit Hilfe von Kontingenten mit zeitlich befristetem Aufenthaltsrecht durch berufserfahrene Bauarbeiter aus Bosnien, Bolivien oder Brasilien zu stillen, während die vorübergehende Beschäftigung eines bei einem Zeitarbeitsunternehmen beispielsweise aus Bochum oder Bottrop beschäftigten Bauarbeiters untersagt wäre.“

Verbot aufheben

Potential ergebe sich entsprechend in einer Aufhebung des überholten Verbots der Arbeitnehmerüberlassung in Betriebe des Baugewerbes gemäß Arbeitnehmerüberlassungsgesetz.

Quelle IGZ

19.01.2023

Elektronische Krankmeldung ab 1. Januar Pflicht

Noch immer erhalten Arbeitgeber Krankmeldungen ihrer Beschäftigten auf gelbem Papier, dem „gelben Schein – zur Vorlage beim Arbeitgeber“. Das ändert sich jedoch endgültig mit dem Verfahren der elektronischen Krankmeldung ab 1. Januar 2023:

Elektronisches Meldeverfahren

Arbeitgeber sind dann laut § 5 Abs. 1a Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) sowie den entsprechenden Änderungen in § 109 Viertes Sozialgesetzbuch (SGB IV) verpflichtet, am Meldeverfahren zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) teilzunehmen. Umgekehrt bedeutet das für die Beschäftigten: Gesetzlich Versicherte müssen ihrem Arbeitgeber ab dem kommenden Jahr keine AU-Bescheinigung auf Papier mehr vorlegen. Allerdings erhalten die Arbeitnehmer in der Praxis einen Ausdruck für ihre Unterlagen.

Digitalisierter Krankenschein

Die eAu ist eine digitalisierte Form des gelben Krankenscheins, den bisher in dreifacher Ausfertigung ausgehändigt wurde. In der Papierform gab´s bisher je eine Krankmeldung für den Arbeitgeber, den Beschäftigten und die Krankenkasse. Die elkektronische Version wird künftig weiterhin vom Arzt erstellt. Diese Bescheinigung wird dann aber direkt ins digitale Krankenkassensystem weitergeleitet. Von dort kann sich der Arbeitgeber digital direkt alle benötigten Informationen besorgen.

Gesetzliches Beweismittel

Laut Techniker Krankenkasse (TKK) könne die Papierausgabe der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für die eigenen Unterlagen weiterhin nützlich sein, weil die ärztliche Papierbescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit nach wie vor als gesetzlich vorgesehenes Beweismittel gelte.

Mitteilungspflicht

Arbeitnehmer seien nach wie vor in der Pflicht, die Arbeitsunfähigkeit ihrem Arbeitgeber zu melden und diese ärztlich feststellen zu lassen. Beschäftigten bleibe demnach der Arztbesuch nicht erspart und dem Arbeitgeber müsse die Erkrankung sowie die voraussichtliche Dauer des Arbeitsausfalls unverzüglich mitgeteilt werden.

Weitere Informationen stellen die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) Gesundheit, Kooperationspartner des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), und der iGZ selbst auf ihrer Homepage, „dak.de“, und "ig-zeitarbeit.de" jeweils auf einer Fachthemenseite zur Verfügung.

Quelle IGZ

31.10.2018

Unsere neue Website ist ab sofort online

Wir haben die neue DSGVO zum Anlass genommen und für Sie unseren Internetauftritt komplett neu erstellt.

Unsere neue Website soll Ihnen unser Unternehmen kurz vorstellen, Ihnen aktuelles Jobangebote unterbreiten, eine Leistungsübersicht geben und und Ihnen aktuelle Informationen über unsere Firma und das Thema "Personal & Vermittlung" geben - und das alles bei höchstmöglichem Bedienungskomfort und größtmöglicher Übersichtlichkeit .

Unsere Homepage ist responsive!
Das bedeutet, dass Sie immer automatisch eine optimierte Version unserer Website für Ihr Endgerät präsentiert kriegen.

Besuchen Sie unsere Website mit einem Computer und Browser, sehen Sie die Homepage in Ihrem ursprüglichen Layout mit großen Parallaxgrafiken und einer Drop-in-Navigation.

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Unsere Homepage ist aktuell.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt mit einem Mini-CMS (Content Management System) ausgestattet, so dass wir nun immer selber und zu jeder Zeit in der Lage sind, Inhalte neu einzustellen, zu tauschen oder zu ergänzen. So können Sie sicher sein, dass die Inhalte auf unserer neuen Website für Sie immer aktuell sind!

Unsere Homepage ist modern und bedienungsfreundlich.
Wir haben unseren neuen Internetauftritt nach aktuellsten Standards (HTML5, CSS3, JQuery, etc.) gestaltet.

Sie können sich auch unsere Kontaktdaten z.B. als vCard herunterladen oder als QR-Code direkt in die Kontakte Ihres Smartphone "scannen" (dazu reicht bei den meisten modernen Smartphones schon die Foto-App und es ist keine spez. QR-App mehr nötig).

Wir hoffen, Sie haben ab sofort und zukünftig genau so viel Spaß mit unserer neuen Website wie wir, und Sie finden immer schnellstmöglich die gewünschten Informationen!

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